Norwegen Alta 2026
1. März - 8. März 2026
Spontan zurück in den Norden
Nach unserer Reise im Januar nach Tromsø war für uns klar. Norwegen lässt uns nicht mehr los. Die winterliche Landschaft, die besondere Ruhe des Nordens und die Magie der Polarlichter haben uns tief beeindruckt.Noch voller Eindrücke und Emotionen entstand ganz spontan eine neue Idee.
Warum nicht noch einmal in den Norden reisen?
Alta: ein vertrauter Ort im hohen Norden
So fiel unsere Wahl auf Alta. Auf der Suche nach dem Nordlicht zog es uns erneut weit hinauf in den hohen Norden von Norwegen. Alta war dabei kein unbekannter Ort für uns.
Bereits im Jahr 2020 waren wir schon einmal hier.
Doch eine Reise in den arktischen Winter ist nie dieselbe, jedes Mal zeigt sich der Norden in einem neuen Licht.
Mit viel Vorfreude, warm eingepackt und voller Hoffnung auf tanzende Lichter am Himmel machten wir uns auf den Weg. Die Weite der Landschaft, die Stille und dieses besondere Gefühl, dem Nordlicht ganz nah zu sein, begleiteten uns von Anfang an.
Alta empfing uns erneut mit seiner rauen, ehrlichen Schönheit und bestätigte einmal mehr, warum es uns immer wieder hierher zieht.
Nordkap: Am nördlichsten Punkt Europas
Gleich am ersten Tag stand ein ganz besonderer Moment auf dem Programm, unser Besuch am Nordkap. Am nördlichsten Punkt Europas zu stehen, den Blick über das weite, winterliche Meer schweifen zu lassen und diese raue Landschaft zu spüren, ein unvergesslicher Auftakt für unsere Reise.
Hammerfest: eine der nördlichsten Städte der Welt
Ein weiterer besonderer Ausflug führte uns nach Hammerfest. Die kleine Stadt gilt als eine der nördlichsten Städte der Welt und strahlt trotz ihrer abgelegenen Lage eine erstaunlich lebendige Atmosphäre aus.
Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis. Die winterliche Küstenlandschaft, verschneite Berge und der Blick auf das offene Meer machten den Weg selbst zu einem Höhepunkt. In Hammerfest angekommen, spazierten wir durch die ruhigen Straßen und genossen den Blick über den Hafen.
Es war ein besonderer Moment, so weit im Norden zu stehen und zu spüren, wie rau und gleichzeitig faszinierend diese Region ist.
Und als hätte uns der Norden persönlich willkommen heißen wollen, hatten wir direkt am ersten Abend unglaubliches Glück. Über uns begannen die Nordlichter zu tanzen. Grün schimmernde Schleier zogen über den Himmel ein Anblick, der uns erneut sprachlos machte.
Eine spontane Reise, geboren aus Begeisterung und ein weiteres Kapitel unserer ganz persönlichen Norwegen Geschichte.